Datenschutz
Kurz und in einfachen Worten: was mit deiner Frage passiert, und was nicht.
Was diese Seite nicht macht
- Keine Cookies. Keine Werbung. Kein Tracking. Kein Analyse-Werkzeug.
- Deine Frage und die Antwort werden hier nicht gespeichert — nicht in einer Datenbank, nicht in einer Datei.
- Deine IP-Adresse wird nicht gespeichert und nicht protokolliert. Sie wird kurz verrechnet, um Missbrauch zu bremsen — wie das genau läuft, steht weiter unten.
- Es gibt kein Nutzerkonto. Du musst dich nirgends anmelden.
Was passiert, wenn du eine Frage stellst
- 1Deine Frage geht an den Server dieser Seite. Dort wird sie kurz geprüft, ob jemand versucht, dem System versteckte Anweisungen unterzuschieben.
- 2Die Frage wird an einen KI-Server weitergeleitet. Anders geht es nicht — das KI-Modell muss die Frage lesen, um sie zu beantworten.
- 3Das Modell durchsucht die amtlichen Dokumente und formuliert eine Antwort.
- 4Du bekommst die Antwort. Danach ist die Frage weg — sie liegt nur noch in deinem Browser, bis du die Seite neu lädst.
Der KI-Server
Der KI-Server läuft auf eigener Infrastruktur, nicht bei OpenAI, Google oder Anthropic. Deine Frage verlässt diesen Rahmen nicht und wird nicht zum Training von KI-Modellen verwendet.
Auf dem KI-Server wird erfasst, wie viele Anfragen verarbeitet werden und wie viel Rechenleistung sie kosten. Das dient dem Betrieb und der Kostenkontrolle. Ein Bezug zu deiner Person entsteht dabei nicht: es gibt kein Konto, keine Kennung und keine gespeicherte IP-Adresse, mit der sich eine Anfrage jemandem zuordnen ließe.
Schutz vor Missbrauch
Eine Recherche belegt den KI-Server ein bis zwei Minuten. Ohne Bremse könnte eine einzelne Person die Seite für alle anderen unbrauchbar machen. Deshalb sind fünf Anfragen in zehn Minuten erlaubt.
Damit das zählbar ist, muss die Seite Anfragen auseinanderhalten können. Dafür wird deine IP-Adresse mit einem Zufallswert verrechnet, der beim Start erzeugt wird und stündlich wechselt. Übrig bleibt eine Buchstabenfolge, aus der sich deine Adresse nicht zurückrechnen lässt. Sie liegt nur im Arbeitsspeicher, verfällt nach zehn Minuten, verschwindet bei jedem Neustart und wird nirgends aufgeschrieben.
Die IP-Adresse selbst wird dabei weder gespeichert noch protokolliert — sie wird gelesen, verrechnet und verworfen. Rechtsgrundlage ist das berechtigte Interesse am störungsfreien Betrieb (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO).
Das Einzige, was auf deinem Gerät bleibt
Wenn du die Hinweise am Anfang bestätigst, merkt sich dein Browser das (ai-act-hinweise-gelesen-v1 im lokalen Speicher). Damit du sie nicht bei jedem Besuch neu wegklicken musst. Diese Angabe verlässt dein Gerät nie. Wenn du die Browserdaten löschst, ist sie weg.
Deine Rechte
Nach der DSGVO hast du Rechte auf Auskunft, Berichtigung und Löschung deiner Daten. Praktisch läuft das hier ins Leere: es liegen keine Daten über dich vor, zu denen Auskunft gegeben oder die gelöscht werden könnten. Wenn du dennoch eine Frage dazu hast, nutze den Kontakt im Impressum.